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Diskriminierung von Holz muss ein Ende haben

Das Gebäudeenergiegesetz war eine schwere Geburt – und einer der Geburtshelfer war Daniel Föst, Bundestagsabgeordneter und Bau- und wohnungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. … Daniel Föst bekräftigte jetzt seinen Willen, die Diskriminierung von Holz als thermischen Energieträger aus der Welt zu schaffen.

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UBA-Präsident stellt sich Fragen der Branche

Eine Feinstaubbilanz schlimmer als der Straßenverkehr, zu lasche Standards – die Vorwürfe des UBA-Präsidenten Dirk Messner hatten es ins sich. Im Mai sorgte ein weit verbreitetes Interview mit ihm für Medienrummel. Anlass für Robert Mülleneisen, Ofenbauer und Sprecher der Initiative #ofenzukunft, um ein persönliches Gespräch zu bitten. Denn er sieht die Sache naturgemäß ganz anders: „Wir sind fester Bestandteil einer ökologisch sinnvollen Wärmewende – wir müssen miteinander und nicht gegeneinander argumentieren.“ Auf seine Initiative hin fand am 13. Juli 2023 ein gemeinsames Onlinegespräch zwischen Vertretern der Ofenbranche und des Umweltbundesamts statt. Mit durchaus positiven Tönen.

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Initiative #ofenzukunft in Berlin eingeführt

Die neue Initiative #ofenzukunft nutzte jetzt eine erste Gelegenheit, sich auf dem Berliner Parkett vorzustellen: Sprecher Robert Mülleneisen, Kontakter Dr. Johannes Gerstner, die Beiräte Folkmar Ukena, Dr. Volker Schmatloch, Jens Hilt und Guido Eichel sowie Redaktionsleiter Joachim Kummrow suchten das Gespräch mit der Politik bei einem der größten Sommerfeste in der Hauptstadt, der sogenannten Stallwächterparty in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg

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Warum hat der Ofen Zukunft?

Der Ofen hat Zukunft! Das sehen wir in unseren täglichen Arbeit bei den Menschen vor Ort. Wir bauen Öfen, die das zentrale Herzstück von Wohnungen und Häusern sind. Orte, an denen sich Menschen versammeln. Junge Familien entscheiden sich für Öfen, und das sehr bewusst. Sie entscheiden sich damit auch für einen ökologischen Lebensstil, der in unsere Zeit passt. Wie der Ofen. Er ist inzwischen zu einem modernen Heizgerät geworden, das zugleich innovativ und digital sein kann, und dabei grundsolide bleibt.

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Womit kann man die Emissionen eines Holzofens am besten reduzieren?

In einer Kurzstudie mit dem Titel „Emissionsminderung an Holzfeuerungen durch Kombination von schulischen und technischen Maßnahmen“ ist jetzt der erste Beweis erbracht worden, dass eine umweltgerechte Holznutzung in privaten Öfen schon heute möglich ist. Der Schadstoffausstoß kann zeitnah um bis zu 95 Prozent gesenkt werden durch eine Kombination zweier Maßnahmen: Zum einen durch eine Schulung der Ofenbesitzer und zum anderen durch eine technische Aufrüstung der Öfen durch Staubabscheider und Katalysatoren.

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UBA-Präsident zum Dialog eingeladen

Der Präsident des Umweltbundesamts (UBA), Prof. Dr. Dirk Messner, hat erneut vor einer massiven Feinstaubbelastung durch Holzheizungen gewarnt. „Mittlerweile entfallen mehr als 20 Prozent der gesamten Feinstaubemissionen auf Holzheizungen. Das ist ungefähr die Größenordnung der Emissionen aus dem Straßenverkehr“, sagte Messner jüngst im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. „Vor allem Einzelraumfeuerungen wie Kamine und Öfen stellen eine wesentliche Feinstaubquelle dar.“ Daher lehne das UBA die Förderung von Holzheizungen ab und fordere höhere Standards in Bezug auf die Luftreinhaltung.

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Welche Rolle spielen Holzöfen im Bevölkerungsschutz?

Der Holzofen erfüllt einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Die Länder Niedersachsen und Bayern haben im Energiemangelwinter 2022/2023 Kamin- und Kachelöfen als wesentliche Entlastung für die Versorgungssituation mit der Mangelware Gas erkannt. Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies bezeichnete Holzöfen als „einfach umzusetzende Möglichkeit, Alternativen zum Gas zu haben“, der bayerische Umweltminister Thomas Glauber sieht im „Einsatz von Energieholz [einen] wichtige[n] Beitrag zur Einsparung fossiler Energieträger“.

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Wie gestaltet die Holzwärmebrache die Wärmewende mit?

Feinstaub als Gesundheitsrisiko ist nicht wegzudiskutieren. Dass beim Verbrennen von Holz deutlich mehr Feinstaub entsteht als bei gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen, ist physikalisch bedingt, aber lösbar. Holzfeuerung ist neben dem Straßenverkehr eine der größten Feinstaubquellen in Deutschland. Das ist allseits bekannt. Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt sogar, im Interesse der Luftreinheit auf Holzfeuerung gänzlich zu verzichten. Ein solcher Schritt wäre laut Holzwärmebranche mit Blick auf die notwendige Wärmewende ein fataler und unumkehrbarer Fehler.

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Wie steht die Holzwärmebranche zur Energiewende?

Die Holzwärmebranche steht voll und ganz hinter den Zielen der deutschen Bundesregierung für eine erfolgreiche Energiewende und will ihren Beitrag dafür leisten, die Wärmewende gemeinsam bestmöglich auszugestalten. Die Holzfeuerung, die bereits heute sechs Prozent des deutschen Wärmebedarfs deckt, spielt in Zukunft eine wichtige Rolle.

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