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Befindet sich gerade in der Überprüfung: Die EU-Ökodesign-Richtlinie für Einzelraumfeuerstätten
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“Holzofen leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende”

Die Initiative #ofenzukunft hat jetzt ihr Statement zur Überprüfung der EU-Ökodesign-Richtline für Einzelraumfeuerstätten abgegeben. Schwerpunkte der Argumentation sind die hohe Bedeutung des Holzofens für das Gelingen der Wärmwende sowie die fortgeschrittenen Bemühungen der Branche nennenswerte Beiträge zur Luftreinhaltung zu liefern.

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In den ersten kalten Tagen dieses Winters laufen die Wärmpumpen überwiegend mit schmutzigem Strom aus der Verbrennung von importiertem Erdgas und Steinkohle. Collage: Initiative #ofenzukunft
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Ofenbauer entlarven die „Wärmepumpen-Lüge“

Deutschlands Ofenbauer sind es endgültig leid, dass das Heizen mit Holz jeden Winter aufs Neue von der Umwelt-Lobby verunglimpft wird. Deren alte Leier „Wärmepumpen sind sauber und Holzöfen sind schmutzig“ sei nicht länger zu ertragen, sagt Ofenbaumeister Robert Mülleneisen, Vorstand des Gesamtverbands Ofenbau Deutschland (GVOB) und Sprecher der Initiative #ofenzukunft. Seine Experten haben genau hingeschaut und Verblüffendes entdeckt: Der Strom, mit dem die Wärmepumpen in diesen Winternächten laufen, stammt zum großen Teil aus der Verbrennung von ausländischem Gas und importierter Kohle.

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Ein Thema, das in den rund 11.000 Rathäusern Deutschlands noch für heiße Debatten sorgen wird, heißt „Kommunale Wärmeplanung“: Der Bund hat die Städte über 100.000 Einwohner dazu verpflichtet, bis 2026 ihre Pläne für die künftige Wärmeversorgung ihrer Einwohner zu erarbeiten. Alle kleineren Kommunen haben zwei Jahre länger Zeit. Aktive der Initiative #ofenzukunft führten jetzt ein erstes Informationsgespräch zum Thema mit Dirk Trappe, dem stellvertretenden Leiter der Landesenergieagentur von Sachsen-Anhalt.
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Holzofen vorerst kein Thema in der Kommunalen Wärmeplanung

Ein Thema, das in den rund 11.000 Rathäusern Deutschlands noch für heiße Debatten sorgen wird, heißt „Kommunale Wärmeplanung“: Der Bund hat die Städte über 100.000 Einwohner dazu verpflichtet, bis 2026 ihre Pläne für die künftige Wärmeversorgung ihrer Einwohner zu erarbeiten. Alle kleineren Kommunen haben zwei Jahre länger Zeit. Aktive der Initiative #ofenzukunft führten jetzt ein erstes Informationsgespräch zum Thema mit Dirk Trappe, dem stellvertretenden Leiter der Landesenergieagentur von Sachsen-Anhalt.

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Bei der Überprüfung der Ökodesign-Anforderungen für Festbrenn-stoff-Einzelraumheizgeräte (bisher EU-Verordnung 2015/1185) geht es auch um die Themen Reparierbarkeit und Recycling. Foto: Vladislaw/Adobe stock
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“Hinweise zum Ökodesign von Öfen ist Aufgabe der Verbände und Hersteller”

Für viel Wirbel in der Ofenbau-Branche sorgt aktuell der Aufruf eines Herstellers an alle Händler und Handwerker, sich dringend an einer Umfrage der EU zum Ökodesign von Kaminöfen zu beteiligen. Wer die Zeit gefunden hat, sich einzulesen, verzweifelt an der Breite und Tiefe des Themas. Und fühlt sich schnell überfordert. Dr. Johannes Gerstner, Berater des EFA-Verbands, wünscht sich Öl auf die Wogen: „Viel hilft in diesem Fall wenig!“ Seiner Ansicht nach sind Hersteller und Verbände gefordert, Stellungnahmen mit Substanz zu formulieren.

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#ofenzukunft im Kernland der Holzwärme

Zahlreiche Parlamentarier aller fünf Fraktionen des baden-württembergischen Landtags besuchten am 29. November 2023 den Parlamentarischen Abend des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands bwgv – mit dabei die #ofenzukunft mit Guido Eichel als Beiratsmitglied und Dr. Johannes R. Gerstner als politischem Berater.

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Pro. Dr. Ingo Hartmann
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„Am Ende muss es eine Pflicht zum Ofenführerschein geben!“

Die Initiative #ofenzukunft möchte für Wissenstransfer und Meinungsbildung im Bereich Biomasse sorgen. Dazu gehört auch eine Interviewreihe, die sie gemeinsam mit der Zeitschrift Kachelofen & Kamin veröffentlicht. Befragt werden Expertinnen und Experten aus Politik, Forschung und der Industrie. In der aktuellen Ausgabe stellt sich Prof. Dr. Ingo Hartmann den Fragen von Dr. Johannes R. Gerstner.

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Mit der Novelle der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) gibt die Bundesregierung ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Heizen mit Holz auf. Neue Biomasse-Zentralheizungen müssen innovativ sein, dann soll eine Förderung in Höhe von bis zu 55 Prozent der Investitionskosten möglich sein. Foto: Jackie Davies/adobe stock
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BEG 2024: Bund fördert wieder das Heizen mit Holz

Die Initiative #ofenzukunft begrüßt ausdrücklich, dass das Heizen mit Holz endlich Einzug findet in die zuvor umstrittenen Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG). Auf Drängen von SPD und FDP soll ab Januar 2024 auch der Bau von Biomasseheizungen staatlich gefördert werden. Der Bundestag hat das Gesetz verabschiedet, eine Zustimmungspflicht im Bundesrat besteht nicht. Vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Bezug auf den Klimafonds soll die überarbeitete BEG-Förderung nicht betroffen sein.

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Das Bundesbauministerium will seine Haltung zu dem Kaminofen-Verbot der KfW für Neubauten überprüfen. Foto: vegefox.com/adobe stock
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Bundesbauministerium will Haltung zu Ofenverbot der KfW überprüfen

Während die Gespräche mit der Förderbank des Bundes wenig fruchtbar waren, versprach man dem Vertreter der Initiative #ofenzukunft in Berlin, Dr. Johannes Gerstner, die Position dazu noch einmal zu überprüfen und in den aktuelle Diskussion um Veränderungsbedarfe durch die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes einbringen.

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Trafen sich jetzt zu einem ersten Austausch in Berlin: (von links) Dr. Johannes Gerstner, Tino Sorge und Fritz Allendorf.
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Dialog mit CDU-Fraktion im Bundestag aufgenommen

Zu einem fachlichen Austausch über Gesundheitsaspekte der Holzfeuerung trafen sich Tino Sorge, Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Johannes R. Gerstner, Berater der #ofenzukunft und Fritz Allendorff, Vorstandsmitglied der Europäischen Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft EFA.

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Mehrere Wirtschaftsbranchen laufe gerade Sturm gegen die aktuelle Förderpolitik der KfW-Bank bei Neubauten: Denn die zahlt die billigen Hypothekendarlehen nur aus, wenn die Bauherren auf den Einbau ei-nes Kaminofens verzichten. Collage: Initiative #ofenzukunft
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“KfW-Förderbank verbietet Holzöfen durch die Hintertür”

Die Initiative #ofenzukunft läuft Sturm gegen die aktuelle Förderpraxis der bundeseigenen KfW-Förderbank: Denn die verbietet in den Konditionen ihrer Wohngebäude-Kredite der aktuellen Programme 297, 298 sowie 300 den Einbau von Holzöfen kategorisch. „Das kommt einem Verbot durch die Hintertür gleich und behindert zugleich eine schnelle Wärmewende“, sagt Robert Mülleneisen, Bundesvorsitzender des Gesamtverbands Ofenbau Deutschlands (GVOB) und Sprecher der Initiative #ofenzukunft.

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