Diskriminierung von Holz muss ein Ende haben

Das Gebäudeenergiegesetz war eine schwere Geburt – und einer der Geburtshelfer war Daniel Föst, Bundestagsabgeordneter und Bau- und wohnungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Vertreter der Ofenbaubranche hatten jetzt die Gelegenheit, sich persönlich auszutauschen.

Dr. Johannes R. Gerstner von der Initiative #ofenzukunft bedankte sich bei Daniel Föst für die positive Berücksichtigung des Kamin- und Kachelofens im GEG, laut Gerstner ein „absolut richtiges Signal“. Daniel Föst bekräftigte seinen Willen, die Diskriminierung von Holz als thermischen Energieträger aus der Welt zu schaffen. Allerdings brauche die Politik dafür Informationen und Einschätzungen aus der Praxis, daher begrüßte er die Möglichkeit zu direkten Gesprächen. Er wünschte sich weitere belastbare Fakten zur Holzwärme, die ihm #ofenzukunfts-Beirat Guido Eichel gerne zusagte. Mehr noch: Eichel lud Daniel Föst ein, sich selbst bei einem Vor-Ort-Termin ein Bild vom modernen Berufsbild des Ofenbauers zu machen. Wir werden dazu weiter berichten.

Nach dem GEG stehen für Föst schon die nächsten Projekte an. Zu den Themen Förderung aber auch Luftreinhaltung wird es demnächst erhöhten Informationsbedarf in Berlin geben. Daniel Föst signalisierte auch hierfür die Bereitschaft für offene Gespräche.

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