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Mit der Novelle der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) gibt die Bundesregierung ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Heizen mit Holz auf. Neue Biomasse-Zentralheizungen müssen innovativ sein, dann soll eine Förderung in Höhe von bis zu 55 Prozent der Investitionskosten möglich sein. Foto: Jackie Davies/adobe stock
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BEG 2024: Bund fördert wieder das Heizen mit Holz

Die Initiative #ofenzukunft begrüßt ausdrücklich, dass das Heizen mit Holz endlich Einzug findet in die zuvor umstrittenen Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG). Auf Drängen von SPD und FDP soll ab Januar 2024 auch der Bau von Biomasseheizungen staatlich gefördert werden. Der Bundestag hat das Gesetz verabschiedet, eine Zustimmungspflicht im Bundesrat besteht nicht. Vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Bezug auf den Klimafonds soll die überarbeitete BEG-Förderung nicht betroffen sein.

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Das Bundesbauministerium will seine Haltung zu dem Kaminofen-Verbot der KfW für Neubauten überprüfen. Foto: vegefox.com/adobe stock
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Bundesbauministerium will Haltung zu Ofenverbot der KfW überprüfen

Während die Gespräche mit der Förderbank des Bundes wenig fruchtbar waren, versprach man dem Vertreter der Initiative #ofenzukunft in Berlin, Dr. Johannes Gerstner, die Position dazu noch einmal zu überprüfen und in den aktuelle Diskussion um Veränderungsbedarfe durch die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes einbringen.

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Trafen sich jetzt zu einem ersten Austausch in Berlin: (von links) Dr. Johannes Gerstner, Tino Sorge und Fritz Allendorf.
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Dialog mit CDU-Fraktion im Bundestag aufgenommen

Zu einem fachlichen Austausch über Gesundheitsaspekte der Holzfeuerung trafen sich Tino Sorge, Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Johannes R. Gerstner, Berater der #ofenzukunft und Fritz Allendorff, Vorstandsmitglied der Europäischen Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft EFA.

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In Dubai findet in Kürze die 28. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen statt. Von ihr gingen in der Vergangenheit immer wieder Impulse aus, die Ziele der europäischen und auch der deutschen Klimapolitik enger zu fassen. Foto: moofushi/adobe stock
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UN-Klimakonferenz gibt Ziele für Europa und Deutschland vor

Vom 30. November bis zum 12. Dezember 2023 findet in Dubai die 28. UN-Klimakonferenz (COP28), die nächste Verhandlungsrunde für den weltweiten Klimaschutz, statt. Im Mittelpunkt steht eine Bestandsaufnahme der globalen Klimapolitik, der sogenannte Global Stocktake, um Klimaziele und deren Erreichung neu zu verhandeln. Wer auch künftig mit Holz heizen will, muss die Arbeit der Weltklimakonferenz im Auge behalten: Denn daraus entstehen die Vorgaben für die EU-Politik. Und damit auch für die Gesetzgebung in Sachen Luftreinhaltung in Deutschland.

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Mehrere Wirtschaftsbranchen laufe gerade Sturm gegen die aktuelle Förderpolitik der KfW-Bank bei Neubauten: Denn die zahlt die billigen Hypothekendarlehen nur aus, wenn die Bauherren auf den Einbau ei-nes Kaminofens verzichten. Collage: Initiative #ofenzukunft
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“KfW-Förderbank verbietet Holzöfen durch die Hintertür”

Die Initiative #ofenzukunft läuft Sturm gegen die aktuelle Förderpraxis der bundeseigenen KfW-Förderbank: Denn die verbietet in den Konditionen ihrer Wohngebäude-Kredite der aktuellen Programme 297, 298 sowie 300 den Einbau von Holzöfen kategorisch. „Das kommt einem Verbot durch die Hintertür gleich und behindert zugleich eine schnelle Wärmewende“, sagt Robert Mülleneisen, Bundesvorsitzender des Gesamtverbands Ofenbau Deutschlands (GVOB) und Sprecher der Initiative #ofenzukunft.

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In Brüssel wird gerade um eine Neuauflage der europäischen Luftrein-halteverordnung gerungen: Die Kommission will die aktuellen Grenz-werte ab 2030 halbieren, das EU-Parlament hat sich für die weit dar-über hinaus gehenden Empfehlungen der Weltgesundheitsbehörde WHO ausgesprochen. Der Rat der EU-Mitgliedsstaaten hat noch keine Position bezogen. Collage: Initiative #ofenzukunft
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Neue EU-Richtlinie wird Einfluss auf das Heizen mit Holz haben

Die europäische Gesetzgebung arbeitet seit rund fünf Jahren an einer neuen Luftreinhalteverordnung. Ziele sind es, bis zum Jahr 2030 die geltenden Grenzwerte den Empfehlungen der Weltgesundheitsbehörde (WHO) aus dem Jahr 2021 anzugleichen und bis 2050 eine schadstofffreie Umwelt zu gestalten.

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