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In Brüssel wird gerade um eine Neuauflage der europäischen Luftrein-halteverordnung gerungen: Die Kommission will die aktuellen Grenz-werte ab 2030 halbieren, das EU-Parlament hat sich für die weit dar-über hinaus gehenden Empfehlungen der Weltgesundheitsbehörde WHO ausgesprochen. Der Rat der EU-Mitgliedsstaaten hat noch keine Position bezogen. Collage: Initiative #ofenzukunft
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Neue EU-Richtlinie wird Einfluss auf das Heizen mit Holz haben

Die europäische Gesetzgebung arbeitet seit rund fünf Jahren an einer neuen Luftreinhalteverordnung. Ziele sind es, bis zum Jahr 2030 die geltenden Grenzwerte den Empfehlungen der Weltgesundheitsbehörde (WHO) aus dem Jahr 2021 anzugleichen und bis 2050 eine schadstofffreie Umwelt zu gestalten.

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Hubert Aiwanger
Aiwanger

Bayern will das Heizen mit Holz fördern

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) will ein eigenes Landes-Förderprogramm für reine Holzheizungen prüfen, sofern das neue Heizungsgesetz des Bundes nicht noch einmal korrigiert wird.

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CDU in MV bricht Lanze für das Heizen mit Holz

Die CDU-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt einen Antrag an den Landtag gestellt, den „Rohstoff Holz als nachhaltigen Energieträger im Interesse des ländlichen Raumes und der Waldeigentümer zur Produktion von Strom und Wärme zu stärken“.

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Diskriminierung von Holz muss ein Ende haben

Das Gebäudeenergiegesetz war eine schwere Geburt – und einer der Geburtshelfer war Daniel Föst, Bundestagsabgeordneter und Bau- und wohnungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. … Daniel Föst bekräftigte jetzt seinen Willen, die Diskriminierung von Holz als thermischen Energieträger aus der Welt zu schaffen.

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UBA-Präsident stellt sich Fragen der Branche

Eine Feinstaubbilanz schlimmer als der Straßenverkehr, zu lasche Standards – die Vorwürfe des UBA-Präsidenten Dirk Messner hatten es ins sich. Im Mai sorgte ein weit verbreitetes Interview mit ihm für Medienrummel. Anlass für Robert Mülleneisen, Ofenbauer und Sprecher der Initiative #ofenzukunft, um ein persönliches Gespräch zu bitten. Denn er sieht die Sache naturgemäß ganz anders: „Wir sind fester Bestandteil einer ökologisch sinnvollen Wärmewende – wir müssen miteinander und nicht gegeneinander argumentieren.“ Auf seine Initiative hin fand am 13. Juli 2023 ein gemeinsames Onlinegespräch zwischen Vertretern der Ofenbranche und des Umweltbundesamts statt. Mit durchaus positiven Tönen.

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Initiative #ofenzukunft in Berlin eingeführt

Die neue Initiative #ofenzukunft nutzte jetzt eine erste Gelegenheit, sich auf dem Berliner Parkett vorzustellen: Sprecher Robert Mülleneisen, Kontakter Dr. Johannes Gerstner, die Beiräte Folkmar Ukena, Dr. Volker Schmatloch, Jens Hilt und Guido Eichel sowie Redaktionsleiter Joachim Kummrow suchten das Gespräch mit der Politik bei einem der größten Sommerfeste in der Hauptstadt, der sogenannten Stallwächterparty in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg

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Warum hat der Ofen Zukunft?

Der Ofen hat Zukunft! Das sehen wir in unseren täglichen Arbeit bei den Menschen vor Ort. Wir bauen Öfen, die das zentrale Herzstück von Wohnungen und Häusern sind. Orte, an denen sich Menschen versammeln. Junge Familien entscheiden sich für Öfen, und das sehr bewusst. Sie entscheiden sich damit auch für einen ökologischen Lebensstil, der in unsere Zeit passt. Wie der Ofen. Er ist inzwischen zu einem modernen Heizgerät geworden, das zugleich innovativ und digital sein kann, und dabei grundsolide bleibt.

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Womit kann man die Emissionen eines Holzofens am besten reduzieren?

In einer Kurzstudie mit dem Titel „Emissionsminderung an Holzfeuerungen durch Kombination von schulischen und technischen Maßnahmen“ ist jetzt der erste Beweis erbracht worden, dass eine umweltgerechte Holznutzung in privaten Öfen schon heute möglich ist. Der Schadstoffausstoß kann zeitnah um bis zu 95 Prozent gesenkt werden durch eine Kombination zweier Maßnahmen: Zum einen durch eine Schulung der Ofenbesitzer und zum anderen durch eine technische Aufrüstung der Öfen durch Staubabscheider und Katalysatoren.

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